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PhiloCafé:

gemeinsam denkend
unterwegs

zu beflügelnden und
anregenden Gedanken

zu neuen Einsichten
und Aussichten.

 

 

 

 

 

 

PhiloCafé & Seminare

Diese philosophischen Veranstaltungen bieten einen ungezwungenen Rahmen, sich innerhalb einer kleinen Gruppe vertiefend mit verschiedenen existentiellen Themen auseinanderzusetzen. Den abendlichen PhiloCafés und den Tages-Seminaren werden gut verständliche Überblicke in Fragestellungen und Grundgedanken vorangestellt.

Beim gemeinsamen Gespräch geht es nicht um philosophisches Wissen, sondern um ein Denken, das sich aus dem Moment heraus entwickelt. Philosophieren ist ein lebendiger Prozess. Deshalb sind auch keinerlei Vorkenntnisse mitzubringen.

Die als Einführung gedachten Veranstaltungen werden mit max. 14 Teil-nehmenden durchgeführt. Die Leitung liegt bei Roman Günter, Philosoph M.A.

Weitere Infos zum Ursprung, Inhalt und Stil des »PhiloCafés.


Mein Tod, dein Tod, unser Tod
PhiloCafé über den Tod und die letzten Fragen.
Veranstaltung innerhalb des Zürcher Festivals "Hallo, Tod!"
Donnerstag, 27. Mai, 17:00-18:30
Details und Anmeldung direkt bei
»Hallo-tod.com/festivalprogramm.

Der kreative Umgang mit dem Tod
Über den Tod in der Philosophie, Kunst und Literatur
Referat innerhalb des Zürcher Festivals "Hallo, Tod!"
Sonntag, 30. Mai, 16:00-17:30
Details und Anmeldung direkt bei
»Hallo-tod.com/festivalprogramm.


Über das Glück der Weite und die Tiefe der Stille:
Philosophische Gespräche über Leben und Tod im Vergleich
ost-westlicher Weltanschauungen

Der vergleichende Ansatz kann helfen, die eigenen Überzeugungen präziser herauszuarbeiten. Das Eigene, das Bekannte erschliesst sich neu im Blick auf das Fremde.

Die Zugangsweise ist eine kulturphilosophische: Die besprochenen Vorstellungen über Leben und Tod indischer, chinesischer, japanischer und europäischer Provenienz entspringen nicht letzten Wahrheiten sondern sind lebendiger Ausdruck kultureller Entwicklungen, also Ausdruck menschlicher Antworten und Vorstellungen auf die letzen Fragen.

Ziel dieses Wochenendes: Eine offene Weite, eine Orientierungshilfe, ein Überblick über grundlegende Differenzen ost-westlicher Auffassungen, ihrer wiederkehrenden Grundmuster sowie die Auslotung gewisser Tiefendimensionen existenzphilosophischer und religionssoziologischer Spannungsfelder. In diesen widerspiegelt sich die Entstehungsgeschichte kultivierter und sozialisierter Menschen- und Weltbilder: Dem Wunsch nach Identität, Anerkennung, Einbettung, Bedeutung, Respekt, Macht sowie der Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit, Heimat, Sinnhaftigkeit, Beständigkeit oder Wechselspiel alles Lebendigen.

Das Seminarthema führt auch an die Grenzen von Vorstellungen und Sprache - führt vom Lärm der Worte zur Tiefe der Stille.

Datum: Freitag, 2. Juli (16:00) - Sonntag, 4. Juli 2021 (16:00)

Seminarort: Schloss Wartensee mit weitem Blick über den Bodensee (5 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Wartensee).

Gruppengrösse: 8 - 12 Teilnehmende - keinerlei Vorkenntnisse.

Kosten: Fr. 480 im DZ, Fr. 520 im EZ, inkl. Frühstück, Seminar, Unterlagen

Anmeldung bitte bis 15. Juni unter »Buchung.


Gespräche über den Tod
Nur selten erhält das Philosophieren eine solche Lebendigkeit wie beim Gespräch über den Tod: Eine reiche Fülle überraschender Perspektiven, lebensnaher Auseinandersetzungen und unausweichlicher Betroffenheit. Kaum ein anderer Begriff wirft uns so stark auf unser Leben zurück wie der des Todes. Eine eigentümliche Situation: Leben und Tod, so entgegengesetzt beide auch sein mögen, sind doch unzertrennlich.

Einführend ins Thema werden ganz unterschiedliche Ansichten über den Tod vorgestellt - von der Antike bis in die Gegenwart. Im gemeinsamen Gespräch werden diese Vorstellungen vertieft und mit eigenen Ideen, Befürchtungen und Entgegnungen ergänzt. Die Beschäftigung mit dem Tod birgt die Chance, dem Leben gegenüber etwas gelassener und vielleicht sogar etwas mutiger zu werden. Das behandelte Thema ist unerschöpflich - besonders auch in der Literatur, Kunst, Philosophie und Religion:

Tod als Verlust und Abschied. Tod als Zerstörer - Tod als Erneuerer. Tod als Erlösung und Chance. Tod als Transformation. Der Tod und das Nichts. Die Verklärung des Todes. Der verdrängte Tod. Der grosse und der kleine Tod. Magie des Todes. Todesrituale. Die Inszenierung des Todes. Das Geschäft mit dem Tod. Lebenstrieb und Todestrieb. Kollektiver und individueller Tod. Der 'gute' Tod. Der hinausgeschobene, der vorgezogene Tod. Der eigene Tod als erster und letzter Tod.

Daten: 4 Samstage - 30. Okt., 6., 13., 20. Nov. 2021, jeweils 9.30 - 17.00

Ort: Seminarraum 'Bildung' im Evang. Zentrum EZRA, Zürcherstrasse 14, Rapperswil, 7 Min. zu Fuss vom Bahnhof.

Gruppengrösse: 10-14 Teilnehmende - keinerlei Voraussetzungen.

Kosten: Fr. 540.- für den Zyklus inkl. schriftliche Unterlagen und Mineralwasser.

Anmeldung bitte unter »Buchung.


Wie kommt das Neue in die Welt?
Gespräche über Kreativität und Intuition - Ordnung und Chaos - Ungehorsam und Rebellion. Eine philosophische Auseinandersetzung mit Neugierde, Schaffensdrang, Gestaltungswillen - eingebettet in biografische, ästhetische, evolutionstheoretische, soziale und politische Betrachtungsweisen.

Daten: 4 Samstage: 27.11., 4.12., 11.12., 18.12. 2021, jeweils 09:30-17:00.

Ort: Evang. Zentrum EZRA, Zürcherstr. 14, Rapperswil (7 Min. von Bahnhof).

Gruppengrösse: 10-14 Teilnehmende - keinerlei Voraussetzungen.

Kosten: Fr. 540.- für den Zyklus inkl. schriftliche Unterlagen und Mineralwasser.

Anmeldung bitte unter »Buchung.